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Supervision

Supervision und Coaching sind sich in vielen Aspekten ähnlich: beide fördern die Reflexion, betrachten den Menschen in seinem sozialen und beruflichen Umfeld und sind ressourcen- und lösungsorientiert.

Die Bezeichnung Supervision war ursprünglich auf beratende, pädagogische und soziale Berufe begrenzt, der Begriff Coaching etablierte sich zunächst vor allem in der Wirtschaft.

Inzwischen sind die Grenzen oder Übergänge eher fließend: So hat die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) eine Fachgruppe für Supervision in der Wirtschaft gegründet. Gleichzeitig hat sich auch in beratenden Berufen, in gemeinnützigen Einrichtungen bzw. Non-Profit-Organisationen der Begriff Coaching etabliert.

Auch hinsichtlich der Anlässe für Supervision und Coaching ergeben sich große Schnittmengen.

Ob jemand für …

  • Fragen zu Veränderung, (Weiter-) Entwicklung oder Qualifizierung
  • Klärung und Bewältigung herausfordernder Situationen
  • Bearbeitung von Konflikten (innere und äußere)
  • Vorbereitung, Planung und Treffen von wichtigen Entscheidungen
  • Vorbereitung und/oder Begleitung von Phasen großer Veränderungen/Umbruchsituationen
  • Aktuelle oder zukünftige Rollenanforderungen
  • Klärung von Zielsetzungen

… nun nach Coaching oder Supervision sucht, hängt häufig eher mit dem Sprachgebrauch und der Erfahrung mit diesen Beratungsformen im eigenen Umfeld zusammen, als mit einer trennscharfen Definition.

Eine große Theorien- und Methodenvielfalt zeichnen Coaching und Supervision aus. Das Ziel ist – aus meiner Sicht – das gleiche: die Erweiterung des Handlungsspielraums. ​

Mehr Informationen zum Coaching und einen skizzierten Ablauf  finden Sie hier